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July 20 2017

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Moebius, 1973

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July 19 2017

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Das G20-Wimmelbild: Pfefferspray gegen Presse, stolpernde Polizisten und ein Mann mit Spülkastenrucksack & Klobürste

https://twitter.com/metronaut/status/887356262584918016
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July 18 2017

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July 17 2017

Strom aus Offshore-Windkraftwerken kommt billiger ans Netz

Die Windkraftanlagen auf See werden bereits deutlich günstiger und brauchen bald keine öffentlichen Subventionen mehr. Diese Entwicklung setzt nun auch bei den Konverterstationen ein, die den Strom an Land transportieren.
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While we’ve already seen some amazingly creative graffiti before, there seems to be no end to the possibilities a plain building wall presents. Now multiply that by four, and you understand the challenge Chicago-based street artist E. LEE faced. A challenge he dealt with brilliantly.

Lee used the four walls harboring two restaurants in Chicago as a clever tribute to what he calls “the consummate failure” – a Looney Tunes character, Wile E Coyote.

“It was a challenge creating a story-line using two corners with so much distance between them. But I was really happy to do this Wile E Coyote piece,” Lee told Street Art News. “The consummate failure is my favorite character of all time. I love him for knowing what he wants and going after it; for being creative in the pursuit; and for always getting up after he falls and trying again. He’s inspired… and a hell of a painter. A huge thank you to Soho House and Threadless for allowing me the opportunity.”

If you ever get the chance to land in Chicago, head over to the Soho House in the West Loop, where the quadriptych graffiti can be experienced in its full glory.

More info: works by e.leeinstagram (h/t: streetartnews)

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Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und im Freien

Hamburger Gruß an die Presse!

In diesem Fall, auf diesem Foto, an mich persönlich.

Einmal kräftig durchgeweicht und dann, als ich mich mit Augenkontakt und Geste beim Fahrer des Wasserwerfers darüber „beschwere“ und auf meine um den Hals hängende, gut sichtbare, offizielle G20 Akkredierung deute, gezielt als Fotojournalist vom Wasserwerfer Nr.5 per Nachschuss erledigt und aus dem Verkehr gezogen. Begleitet von einem herzlichen Lachen des Werferfahrers. Zwei Kameras und ein Objektiv Totalschaden.
Danke an den Kollegen Thomas Lohnes von Getty der mir das Foto (hier in ganz kleiner Auflösung, grösser bei Getty) zur Verfügung stellte.

Abends dann mit Ersatzkameras im Schanzenviertel von der Polizei aus 50 cm Entfernung direkt und gezielt mit Reizspray in die Augen gesprüht. Ebenfalls klar erkennbar als Journalist, mit der offiziellen G20 Akkreditierung um den Hals, Presseweste und Kameras. Gezielt attackiert. 2 Stunden völlig blind. Ins Krankenhaus eingeliefert.

Das „gesunde Volksempfinden“, Populisten die jetzt überall das Wort erheben und die Polizei sagen, daß wir Fotografen, dort wo die Polizei agiert, auch nichts verloren haben. Und wir müssen uns gegen Vorwürfe wehren, Steinewerfern, „Schwarzen Blöcken“ und anderen irren, kriminellen Randalieren Vorschub zu leisten.

Werden, wenn wir das Vorgehen mancher Polizisten kritisieren, als Sympathisanten dieser Gruppen diskreditiert.

Ich zitiere deshalb Heribert Prantl, Politikchef der Süddeutschen Zeitung aus einem Gespräch mit Antje Allroggen zu diesem Thema im Deutschlandfunk.

„...es ist gar nicht so, dass die Pressefreiheit dann beiseite springen muss, wenn die Polizei mit Blaulicht daherkommt oder das Blaulicht einschaltet. Es gibt kein Supergrundrecht, das sich innere Sicherheit nennt, dem sich alle anderen Grundrechte unterordnen müssen. Da ist die Presse und Journalisten Teilnehmer an einem großen demokratischen Konzert, und in diesem Konzert spielt jeder seine Rolle, und die Polizei ist nicht in der Rolle des Dirigenten, die jetzt einen einzelnen Mitspieler in diesem demokratischen Konzert des Saales verweist.
Hier, glaube ich, spielt eine völlige Verkennung der Rolle des Grundrechts der Pressefreiheit vor. Die Pressefreiheit und die Medienvertreter, die Journalisten, sind nicht Störer im demokratischen Konzert. Sie sind Mitspieler und Mitwirkende, und ich denke, das hat man in Hamburg verkannt“.

Hier ist der Link zu dem ganzen Gespräch im Deutschlandfunk. 

http://www.deutschlandfunk.de/medien-nach-g20-pressefreiheit-ist-kein.2907.de.html?dram:article_id=390654




https://www.facebook.com/hansjurgen.burkard/posts/10154873725767677

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